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Bleibt Wohnen in Dresden bezahlbar?

Mietervereinsvorsitzender Peter Bartels


SPD Plauen veranstaltet Gespräch mit Mietervereinsvorsitzendem
(Dresden/ Plauen) Zu einem Gespräch mit Peter Bartels, Vorsitzender des Mietervereins Dresden und Umgebung, lädt der SPD-Ortsverein Dresden-Plauen alle interessierten Mieter und Wohneigentümer ein. Die Veranstaltung findet am 25. Mai 2009 ab 19 Uhr im Gasthof Coschütz statt.
„Durch den Abriss von Wohnungen und nicht zuletzt durch den Verkauf der Woba wurde und wird der Dresdner Wohnungsmarkt nachhaltig verändert. Viele Mieter merken das bereits jetzt durch die regelmäßig steigenden Mieten. Wir wollen mit Peter Bartels ergründen, welche Auswirkungen das noch haben kann und was die Kommunalpolitik tun kann, damit Dresden mieterfreundlich bleibt“, sagte der Vorsitzende des Ortsvereins Albrecht Pallas.
Kontakt:
Albrecht Pallas
0174 – 3167310

SPD-Stadtratskandidat Pallas sammelt Unterschriften

126. Grundschule soll erhalten bleiben
(Dresden/ Kleinpestitz) Unterschriften für den Erhalt der 126. Grundschule sammelt der Stadtratskandidat Albrecht Pallas (SPD) in den kommenden Tagen. Die Plauener SPD will erreichen, dass der Stadtrat auf seiner Sitzung am 28. Mai die Vorlage zur Schließung der Schule auf der Muldaer Straße in Kleinpestitz ablehnt. Der Ortsbeirat Plauen hatte sich bereits eindeutig zum Erhalt der 126. bekannt und dem Rat eine Ablehnung empfohlen.
„Es muss endlich Schluss damit sein, das Grundschulnetz in Dresden immer weiter auszudünnen. Statt Schulen mit geringeren Anmeldezahlen einfach zu schließen, sollten gemeinsame Anstrengungen von Stadtverwaltung und den Betroffenen unternommen werden, um die Attraktivität zu erhöhen“, fordert der Polizeibeamte Pallas.
Die Stadt begründet die Schließung der Schule mit zu geringen Anmeldezahlen und einer unzureichenden Prognose für die kommenden Jahre. Künftig sollen die Schüler in der 80. Grundschule in Gittersee lernen.
„Diese Entscheidung wurde getroffen, ohne die möglichen Auswirkungen auf den Stadtteil anzuschauen. Die Schließung der letzten Schule in Kleinpestitz ist ein schlechtes Signal für die Anwohner. Wenn die Stadt will, dass auch zukünftig Familien mit Kindern nach Kleinpestitz ziehen, muss die 126. Grundschule erhalten bleiben.“, schließt der Stadtratskandidat ab.
Sie wollen die Petition zum Erhalt der 126. Grundschule in Dresden- Kleinpestitz unterstützen?
Dann können Sie hier die Unterschriftenliste herunter laden, ausdrucken und unterschreiben. Natürlich können Sie auch in Ihrem Bekanntenkreis und Ihrer Familie Unterschriften sammeln. Jede Stimme zählt!
Die ausgefüllten Listen können Sie mir zuschicken oder sie rufen mich an und ich hole sie ab.
Vielen Dank!

Informationsveranstaltung zu den Europawahlen

Am 6. Mai 2009 findet in der Zeit vom 17.00 bis 19.00 Uhr am Europa-Informationspunkt EUROPE DIRECT in der Haupt- und Musikbibliothek Dresden, Freiberger Straße 35, 1. Etage ein Informationstreff zu den Europawahlen statt. Veranstalter ist das EUROPE DIRECT Informationszentrum Dresden.
„Warum soll ich am 7. Juni wählen gehen? Was hat das EU-Parlament eigentlich zu sagen?“ „Wer kann wählen gehen? und wo erfahre ich etwas über die Kandidaten?“ Auf diese und andere Fragen erhalten Interessierte Antworten bei kleinen europäischen Snacks und sind zu Gespräch und Diskussion herzlich eingeladen.

18. Familientag am Fichteturm – 1. Mai 2009

Liebe Helferinnen und Helfer,
am 1. Mai trafen wir uns früh um 8 Uhr und waren noch relativ skeptisch, wie sich das Wetter an diesem Tag entwickeln würde. Der Himmel war bedeckt und sah nicht danach aus, als könnte es ein sonniger Tag werden. Doch pünktlich 10 Uhr, als der Mädchenspielmannszug der SG Dresdner Verkehrsbetriebe e.V. aufspielte, brach der Himmel auf und die Sonne schien warm und freundlich bis zum Abend. Das lockte viele Familien mit Kindern, Jugendliche, junge und ältere Erwachsene an, für die es wie für uns schon zur Tradition geworden ist, sich beim Familientag am Fichteturm mit Freunden und Bekannten aus dem Stadtteil in einem entspannten Rahmen zu treffen.
Der Mädchenspielmannszug spielte diesmal länger als in den vergangenen Jahren und brachte die frühen Gäste schon mal richtig auf Trab. Für die Erwachsenen waren das Kabarett Breschke und Schuch und das Konzert der HSK-Bigband die kulturellen Höhepunkte. Wir erlebten, dass vor beiden Programmpunkten viele Menschen nur deshalb auf den Platz strömten. Ich persönlich wurde von mehreren Leuten angesprochen, die es als sehr gut empfanden, dass wir mehrere Höhepunkte auf den ganzen Tag verteilt hatten. Zwischendurch gab es das traditionelle Quiz zu Politik und Zeitgeschichte, welches erneut von Reinhard Krien organisiert und durchgeführt wurde, wobei er von einigen Jusos und der Glücksfee Marlen unterstützt wurde. Nicht nur die Großen hatten ihren Spaß. Auch die Kinder vergnügten sich den ganzen Tag über auf den beiden Hüpfburgen und beim Kinderschminken, knoteten aus Luftballons Tiere und standen geduldig am Glücksrad an, um dann mit leuchtenden Augen einen Preis entgegen zu nehmen. Der Höhepunkt für die Kinder war das Puppenstück „Die goldene Gans“, welches 15 Uhr von der Puppenbühne Lutz Männel aus Oppach gespielt wurde.
Doch das Kulturprogramm allein macht den Familientag nicht zu einem Volksfest. Neben dem obligatorischen Grill- und Getränkestand hatten wir in diesem Jahr wieder ein Kuchen- und Kaffee-Buffet. Ein herzliches Dankeschön geht an die Spenderinnen und Spender der Kuchen, die erneut viel zu früh ausverkauft waren.
Ein wichtiges Ziel unseres Familientages ist es, verschiedene Akteure im Stadtteil zusammenzubringen. So gab es wieder einen kleinen Händler-Markt mit Kinderflohmarkt und Vereine und Verbände, wie die Arbeiterwohlfahrt, der Gewerbeverein Plauen in Dresden e.V. und der Mieterbund Dresden e.V., waren mit einem Stand auf dem Fest präsent. Vom Gewerbeverein, der das erste Mal dabei war, erreichte mich schon ein herzliches Dankeschön für diese Möglichkeit.
Nun ist der Familientag zwar ein Stadtteilfest, wird aber doch von der SPD organisiert. So wurden natürlich in einer angemessenen Menge politische Angebote gemacht. Neben einer kleinen Einführung über die Geschichte des 1. Mai als Tag der Arbeiterinnen und Arbeiter wurde diese Tradition in die heutige Zeit auf den Kampf für die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns und den Erhalt der ArbeitnehmerInnen-Rechte projiziert. Natürlich standen die Kommunal- und Europawahlen am 7. Juni im Mittelpunkt der politischen Botschaften. So hielten Constanze Krehl, Harald Baumann-Hasske, Marlies Volkmer und Eva-Maria Stange kurze Ansprachen. Albrecht Pallas und Wilm Heinrich wurden auf zwei Präsentationswänden ganztägig als Stadtratskandidaten in den angrenzenden Wahlkreisen präsentiert und nutzten die Gelegenheit, mit den Besucherinnen und Besuchern des Festes ins Gespräch zu kommen. Auf einer großen Bodenzeitung hatten die Gäste die Möglichkeit ihre Vorstellungen für Stadt-, Landes- und Bundespolitik aufzuschreiben, was auch rege genutzt wurde.
Der Familientag am Fichteturm soll für die Menschen im Dresdner Süden ein Volksfest sein und ist es seit Jahren. Dies alles ist nur möglich durch den unermüdlichen Einsatz vieler Helferinnen und Helfer aus unserem Ortsverein, deren Familien oder von außerhalb unseres Ortsvereins. Euch sei für Euren Einsatz ganz herzlich gedankt!
Euer Albrecht Pallas

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