Autor: MaxKleinhenz (Seite 12 von 54)

Plauener SPD am 13.08.2014 auf dem Münchner Wochenmarkt

Zum morgigen Markttag am Wochenmarkt Münchner Platz informiert die SPD Dresden-Plauen gemeinsam mit dem Landtagskandidaten Albrecht Pallas von 9 bis 11 Uhr über die bildungspolitischen Vorstellungen der SPD.
Zum selben Thema informieren wir dann noch einmal am Freitag, 15.08.2014 von 10 bis 12 Uhr vor der Bibliothek Leubnitz-Neuostra, Corinthstraße.

Beste Bildung für alle!

Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Weil viele Lehrkräfte die Schulen in den kommenden Jahren verlassen, dürfen wir diese nicht nur ersetzen. Aufgrund steigender SchülerInnenzahlen wollen wir jährlich 500 LehrerInnen zusätzlich einstellen. Alle Kinder sollen die Möglichkeit bekommen, den Weg zur Schule kostenlos zurückzulegen. Außerdem wollen wir ein Bildungsticket, das 10 Euro im Monat kosten soll. Damit können SchülerInnen und Azubis auch in ihrer Freizeit den ÖPNV sachsenweit nutzen.

Mehr Personal für unsere KITAs!

ErzieherInnen leisten tolle Arbeit in den Kitas. Doch CDU und FDP legen ihnen unnötig Steine in den Weg. Denn der Betreuungsschlüssel ist seit Jahren konstant und müsste dringend reduziert werden. ErzieherInnen brauchen mehr Zeit für die Betreuung der Kinder und zur Erledigung ihrer Aufgaben. Deshalb wollen wir den Schlüssel so senken, dass ein Erzieher oder eine Erzieherin in Zukunft maximal zehn Kinder im Kindergarten bzw. maximal 4 Kinder in der Krippe betreut.

Geld für Schulen!

An Sachsens Schulen lernen wieder mehr Kinder. Das ist eine erfreuliche Nachricht. Unerfreulich ist aber allzu oft der Zustand der Schulen, Turnhallen und Speisesäle, wo Kinder einen großen Teil ihres Alltags verbringen. Weil wir wissen, dass die SchülerInnenzahlen weiter steigen, wollen wir marode Schulen endlich sanieren, damit Kinder eine optimale Lernatmosphäre vorfinden.

Gute Ausbildungsmöglichkeiten!

Die duale Ausbildung ist nach wie vor sehr wichtig. Duale Ausbildung bedeutet: Junge Menschen lernen gleichzeitig in einem Betrieb und in der Berufsschule. Diese Ausbildung ist auch für die Wirtschaft in Sachsen sehr wichtig. Wir fordern, dass jeder junge Mensch mit Berufsausbildung von seinem Betrieb übernommen wird. So haben die jungen Menschen nach der Ausbildung gleich einen Arbeitsplatz.

Hochschulen sicher weiterentwickeln!

Die Hochschulen sollen mehr Geld bekommen. Dann können sie neue Dinge entwickeln und die Forschung und Lehre weiter verbessern. Zurzeit ist geplant, bis 2020 1.042 Arbeitsplätze an Hochschulen abzubauen. Wir wollen diese Arbeitsplätze erhalten. Die Hochschulen brauchen Geld für mehr Personal und für andere Ausgaben. Dafür wollen wir sorgen. An den Hochschulen soll es viele verschiedene Fächer geben: Von Geisteswissenschaften wie zum Beispiel Sprachen und Politik bis zu Fächern wie Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften.

Sie wollen mehr wissen? Dann schauen Sie vorbei. Am 13.08.2014 auf dem Wochenmarkt Münchner Platz. Oder in unserem Regierungsprogramm.

SPD-Stadtrat unterstützt Bistro „Plaupause“ auf Hofmühlenstraße


PRESSEMITTEILUNG der SPD-Fraktion im Stadtrat Dresden

SPD-Stadtrat unterstützt Bistro „Plaupause“ auf Hofmühlenstraße. Pallas: Verwaltung soll Spielräume für positive Stadtteilentwicklung nutzen

Stadtrat Albrecht Pallas (SPD) spricht sich für einen Freisitz am Bistro „Plaupause“ an der Ecke Altplauen/ Hofmühlenstraße aus. Das Bistro sei für das Stadtteilzentrum eine echte Bereicherung und könnte mit einem Freisitz auf der Fläche neben der Weißeritz-Brücke noch attraktiver werden. Laut Angaben des Betreibers hatte die Stadtverwaltung die Genehmigung für den Freisitz verweigert, weil es für Personal und Gäste zu gefährlich sei, über die Straße zu gehen.

Stadtrat Albrecht Pallas sagte dazu: „Diese Entscheidung ist für mich unverständlich. Es handelt sich um eine auf 20 km/h beruhigte Einbahnstraße. Die Anzahl der Fahrzeuge dürfte täglich im unteren zweistelligen Bereich liegen. Ich fordere die Verwaltung auf, diese Entscheidung nochmal zu überprüfen und Spielräume zu nutzen. Wir haben seit einigen Jahren endlich eine positive Entwicklung im Bereich der Hofmühlenstraße, die mit der Eröffnung des Bistros einen wichtigen Schritt vorangekommen ist. Durch die Genehmigung eines Freisitzes hätte der Betreiber zudem größere Chancen sich zu halten. Das wäre nicht nur gute Stadtteilentwicklung sondern auch Wirtschaftsförderung.“

Der Plauener Politiker Pallas kündigte an, das Gespräch mit dem Straßen- und Tiefbauamt zu suchen, um der Sache wegen nach Kompromissen zu suchen.

Kontakt: Albrecht Pallas (0174 3167310)
Stadtrat für den Dresdner Süden der SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat
Sprecher für Energie-, Umweltpolitik und Kommunalwirtschaft

Hat Frau Bibas den Stadtrat bewusst falsch informiert?

PRESSEMITTEILUNG der SPD-Fraktion im Stadtrat Dresden

Hat Frau Bibas den Stadtrat bewusst falsch informiert? Stadtrat Pallas fordert Aufklärung in der Causa Stadtrandentdecker

Der Eigenbetrieb Kita plant, die einzige Einrichtung in dem Stadtteil aus wirtschaftlichen Gründen zu schließen. Der Großteil der Kinder soll in der Kita auf dem Hennersdorfer Weg untergebracht werden. Die SPD will gerade wohnortnahe Kitas erhalten um unnötige Wege für Kinder und Eltern zu vermeiden.

Der Eigenbetrieb Kita versucht anscheinend mit unlauteren Mitteln die einzige Kita in Gittersee zu schließen. Grundlage für die Schließung sei laut Eigenbetriebsleiterin Bibas das Auslaufen der Betriebsgenehmigung durch das Landesjugendamt zum 31. August 2014. Dies wurde sowohl den Eltern als auch dem Stadtrat so mitgeteilt. Der Elternrat der Kita Stadtrandentdecker wandte sich nun mit der brisanten Informationen an die Fraktion, dass eine Betriebserlaubnis durch das Landesjugendamt zu keiner Zeit befristet wurde. Dies haben die Eltern nach eigener Recherche durch eine amtliche Quelle in Erfahrung bringen können. Damit hätte der Eigenbetrieb die Einrichtung entgegen eigener Aussage einseitig und eigenmächtig geschlossen.

Albrecht Pallas, Plauener Stadtrat (SPD), ist entsetzt: „Sollte sich bestätigen, dass der Eigenbetrieb auf der Grundlage falscher Tatsachen und wider besseren Wissens Politik zu Lasten der Eltern und Kindern macht, wäre das ein handfester Skandal. Ich fordere unverzügliche Aufklärung! Zu diesem Zweck habe ich eine Anfrage an die Verwaltung gestellt, um zu klären, inwiefern die Vorwürfe zutreffen.“

Kontakt: Albrecht Pallas (0174 3167310)
Stadtrat für den Dresdner Süden der SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat
Sprecher für Energie-, Umweltpolitik und Kommunalwirtschaft

Kandidat am Tresen!

Am 8.8. ab 17 Uhr stellt sich Albrecht Pallas Fragen von Studierenden in der Bierstube/ Neue Mensa

Noch vor einigen Jahren hat Albrecht Pallas als Azubi selbst vor und hinter dem Tresen der Bierstube gearbeitet. Nun kommt er als Landtagskandidat zurück – zum Bier Zapfen und um mit Studierenden und anderen Gästen ins Gespräch zu kommen.

„Ich möchte mit ihnen in lockerer Bierstubenatmosphäre darüber sprechen, welche Erwartungen sie an die Landtagswahl am 31. August stellen und was sie sich persönlich für die Zukunft in Dresden und Sachsen wünschen.“
Wenn auch Sie Fragen an Albrecht Pallas haben oder ihn persönlich kennenlernen wollen, sind Sie herzlich eingeladen, in der Bierstube vorbeizuschauen.

Wann: Freitag, 8. August 2014 zwischen 17 und 19 Uhr
Wo: Bierstube/ Neue Mensa, Bergstraße 51

Kontakt: Albrecht Pallas (0174 316 73 10)

Von der Willkommenskultur zur Kultur der Teilhabe

Stadtrat Albrecht Pallas wirbt für eine bessere Willkommenskultur in Dresden

Die Plauener SPD begrüßte heute Morgen gemeinsam mit Stadtrat und Landtagskandidat Albrecht Pallas internationale Studierende und Wissenschaftler/innen auf dem Campus der TU Dresden. „Wir wollen ihnen auf ihrem Weg mitgeben, dass wir uns freuen, dass sie bei uns sind und zeitgleich ein Zeichen für eine bessere Willkommenskultur in Dresden setzen“, erläutert Pallas die Aktion, bei der er zahlreiche Willkommenspostkarten an Zugewanderte verteilte.

Viele Menschen aus anderen Ländern besuchen Jahr für Jahr unsere Landeshauptstadt, zahlreiche bleiben auf Zeit oder auch dauerhaft hier. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Fachkräfte, die dazu beitragen, dass unsere Wirtschaft rund läuft, Wissenschaftler/innen, die an einer der zahlreichen Forschungseinrichtungen arbeiten, aber auch Menschen die in Not ihre Heimatländer verlassen mussten.

„Alle diese Zuwanderinnen und Zuwanderer sind eine Bereicherung für unsere Stadt“, so Pallas. „Doch wir beobachten, dass sich Dresden mit einem unkomplizierten und herzlichen Empfang meist etwas schwer tut. Es braucht eine Kultur der Teilhabe – ein weltoffenes Dresden muss Menschen aus anderen Ländern freundlich und ohne Vorurteile begegnen. Die Errichtung eines Welcome-Centers ist daher begrüßenswert, doch damit allein ist es noch lange nicht getan. Grundlegender noch ist, dass beispielsweise im Kontakt mit Behörden, bei Einreise- und Aufenthaltsregelungen oder bei Bewilligungs- und Anmeldeprozessen spezifische Informations- und Begrüßungsangebote gemacht werden. Hier muss sich eine Willkommenskultur etablieren, die den Betroffenen signalisiert, dass die zuwandernden Personen erwünscht sind. Deshalb sage ich: Welcome! Glad you are here!“

Kontakt:  Albrecht Pallas (0174 316 73 10)

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