Autor: MaxKleinhenz (Seite 36 von 54)

Studiengebühren, Privatisierung, Überwachung

Die Schwerpunkte des sächsischen Koalitionsvertrages zwischen CDU und FDP
Von den „Aufregerthemen“ des Landtagswahlkampf liest man im 57 Seiten starken Werk kaum etwas. „Es ist schon irritierend, dass beispielsweise das Thema Betreuungsschlüssel in Kindertagesstätten überhaupt keine Rolle im Vertrag spielt – immerhin gab es hierzu monatelange Diskussionen und viel Engagement der Eltern und Erzieherinnen“, so Sabine Friedel.
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Schließung Bürgerbüro Plauen

Das Bürgerbüro Plauen hat aus technischen Gründen ganztägig am Freitag, 18. September geschlossen. In dringenden Fällen wenden sich Einwohnerinnen und Einwohner bitte an das Bürgerbüro Cotta, Lübecker Straße 121, in der Zeit von 9 bis 18 Uhr.
(Mitteilung der Stadt Dresden vom 16.09.2009)

Probewahl für Jugendliche

(Dresden/Plauen) Das Jugendhaus Plauener Bahnhof, Altplauen 20, beteiligt sich an der bundesweiten Aktion „U18-Wahl für Kinder und Jugendliche“. Am Freitag, dem 18. September, sind Jugendliche aus dem Stadtteil aufgerufen, im Plauener Bahnhof ihre Stimme zur fiktiven Bundestagswahl abzugeben.
Die Aktion U18 ist vor zwölf Jahren in Berlin als regionale Idee entstanden, 2005 wurde die Kampagne erstmals bundesweit getestet.

Günther Grass in Dresden

Am 17. September ist der deutsche Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Günter Grass zu Gast beim Kulturforum der Dresdner Sozialdemokratie. Grass ist derzeit auf politischer Lesereise „Von Deutschland nach Deutschland“ und legt gemeinsam mit Jens Sparschuh und Barbara Kisseler einen Stop in Dresden ein: 17. September, 19 Uhr im Theater Wechselbad, Eintritt frei.

SPD Plauen begrüßt Wiedereröffnung leerstehender Schulen

SPD-Kandidat im Dresdner Süden: Albrecht Pallas


Grundschule in Kleinpestitz könnte erhalten bleiben
(Dresden) Die Pläne der Dresdner Stadtverwaltung, durch Wiedereröffnung leerstehender Schulen auf die steigenden Schülerzahlen zu reagieren, werden vom SPD-Ortsverein Dresden-Plauen mit großer Zustimmung aufgenommen. Die Sozialdemokraten hoffen dadurch, den Grundschulstandort auf der Cämmerswalder Straße in Kleinpestitz langfristig erhalten zu können.
SPD-Stadtrat Albrecht Pallas sagt dazu: „Es ist richtig, bei steigenden Schülerzahlen die Schulkapazitäten wieder zu erweitern. Damit werden vernünftige Lernbedingungen sichergestellt. Wir sehen für das Wohngebiet auf der Südhöhe eine realistische Chance, den Schulstandort zu erhalten. Damit Kleinpestitz auch weiterhin für junge Familien attraktiv bleibt, brauchen wir nun mal eine Schule, die gut zu erreichen ist“, führt der Vorsitzende der Plauener SPD weiter aus.
Beate Mierdel, ehemalige Elternsprecherin der 126. Grundschule, ergänzt: „Es war immer eine Stärke unsere Schule, dass die Kinder quasi in Hausschuhen in die Schule laufen konnten. Es dürften in den kommenden Jahren so viele Kinder aus dem Dresdner Süden das Grundschulalter erreichen, dass genügend Anmeldungen zustande kommen können. Demnächst eröffnet sogar eine weitere KiTa. Ich werde mich dafür einsetzen, dass nach der Bauauslagerung der 80. Grundschule weiter auf der Cämmerswalder Straße gelernt wird.“
Die 126. Grundschule wurde nach einem Abstimmungskrimi im Stadtrat Ende Mai geschlossen. Grund für die Vorlage waren zu geringe Anmeldezahlen. Der Förderverein der Schule und die Plauener SPD hatten zuvor knapp 400 Unterschriften gesammelt und ein Konzept zur Erhöhung der Anmeldungen erarbeitet. In dem Gebäude lernen derzeit die Schüler der 80. Grundschule in Gittersee, deren Schulhaus in den kommenden zwei Jahren saniert wird.

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