Autor: MaxKleinhenz (Seite 21 von 54)

2. Plauener Bildungsforum – Hauptgewinn: Kitaplatz!

Dienstag, 29. Januar 2013, ab 19:30 Uhr im Restaurant „Dresdner Aussicht“ (über dem Kaufland Kohlenstraße) mit

  • Bürgermeister Martin Seidel,
  • Kita-Expertin Cornelia Hähne,
  • AWO-Geschäftsführer Thomas Pallutt
  • SPD-Stadtrat Albrecht Pallas

Warum Sie kommen sollten:

Ab 1. August 2013 haben Eltern nach dem Kinderförderungsgesetz Anspruch auf einen Kita-Platz. Dresden ist Deutschlands Geburtenhauptstadt – der Bedarf an Kita-Plätzen ist hoch.

Derzeit nehmen etwa 50% der Eltern einen Krippenplatz für ihr Kind in Anspruch. Bei Kindergärten sind es 95% und bei Hortplätzen 87%. Bereits Ende 2012 wurde ein Defizit von 1500 Krippenplätzen erwartet.

Ab Sommer 2013 ist eine deutliche höhere Inanspruchnahme zu erwarten.
Die Stadtverwaltung hat investiert und ca. 1.000 neue Kita-Plätze geschaffen. Doch dies reicht nicht aus: 2012/13 werden weiterhin ca. 1.400 Plätze fehlen.

Die Stadt hat einen Maßnahmenplan erarbeitet, welcher Ersatzneubauten, den Ausbau der Kindertagespflege und den Aufbau mobiler Raumeinheiten vorsieht.

Unsere Podiumsgäste wollen gemeinsam mit Ihnen diskutieren:

  • Wie kann der Bedarf in Dresden und in Dresden-Plauen gedeckt werden?
  • Wie kann die Qualität der Betreuung unserer Kinder
  • gehalten und verbessert werden?

Nicht nur die baulichen Gegebenheiten müssen geschaffen werden, auch der wachsende Personalbedarf muss abgesichert sein. Deshalb sind uns auch Themen wichtig wie:

  • Besserer Betreuungsschlüssel
  • Qualifizierung, Anerkennung von pädagogischen Abschlüssen
  • Inklusion

Dresdner SPD stellt Bundestagskandidaten auf

Drei Bewerber, zwei Wahlkreise – der Januar verspricht einen spannenden Jahresauftakt: Am Sonnabend, dem 12. Januar 2013 stellt die Dresdner SPD ihre Direktkandidaten für die Wahl zum Deutschen Bundestag auf. 

Die bisherige Dresdner Bundestagsabgeordnete Dr. Marlies Volkmer wird nach mehr als zehnjähriger Tätigkeit im Bundestag nicht wieder kandidieren. Mit ihrem erfolgreichen Engagement der vergangenen Jahre hinterlässt sie große Fußstapfen, die gefüllt werden wollen.

Die Wahlkreiskonferenzen für die Aufstellung der Bundestagskandidat/inn/en finden am Sonnabend, dem 12. Januar 2013 ab 10:00 Uhr im Volkshaus Dresden, Schützenplatz 14 statt. Sie sind öffentlich, stimmberechtigt sind alle im betreffenden Wahlkreis gemeldeten SPD-Mitglieder. Für den Wahlkreis 159 bewerben sich Axel Bergmann (Ortsverein Mitte) und Ines Vogel (Ortsverein Prohlis), für den Wahlkreis 160 Thomas Blümel (Ortsverein Striesen). Die drei Kandidaten stellten sich Ende des letzten Jahres in öffentlichen Bürgerdialog-Veranstaltungen vor.

  • Ines Vogel, 32 Jahre alt, 1 Kind, Pressesprecherin der Arbeiterwohlfahrt in Sachsen, Vorsitzende des SPD-Landesparteirates, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Dresden-Prohlis
  • Axel Bergmann, 45 Jahre alt, 1 Kind, Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Dresdner Stadtrat, Mitglied des Dresdner Stadtrates
  • Thomas Blümel, 47 Jahre alt, 1 Kind, Informatiker an der Technischen Universität Dresden, Mitglied des Dresdner Stadtrates, stellv. Vorsitzender der SPD in Dresden

Mehr Lehrer braucht das Land? Immer noch!

SPD Dresden-Plauen diskutiert Wege aus dem Lehrermangel

(Dresden / Plauen) Über Wege aus dem Lehrermangel in Sachsen diskutiert die Plauener SPD am kommenden Montag, 24.09.2012, ab 19 Uhr, im Gasthof Coschütz mit der Landtagsabgeordneten Dr. Eva-Maria Stange (SPD). Der Eintritt ist frei.

Zum Schuljahresbeginn hat die SPD-Landtagsfraktion ein aktualisiertes Positionspapier unter dem Titel ?Mehr Lehrer braucht das Land ? Immer noch!? vorgelegt, wie dem bestehenden und weiter drohenden Lehrermangel an Sachsens Schulen zu begegnen ist. Ankündigungen der Kultusministerin Kurth Anfang September, dass Problem vorerst gelöst zu haben, erwiesen sich kurz darauf als haltlos. Die SPD-Fraktion erneuert nun ihre Forderung nach mehr Studienplätzen, Referendariatsstellen, einem leichteren Quereinstieg u.a., um dem Notstand zu begegnen.

Semesterticket darf nicht gefährdet werden

Zu den bekannt gewordenen Überlegungen der Landesregierung, im Zuge einer Novellierung des Hochschulgesetzes die Studentenvertretungen zu schwächen und damit die Grundlagen für das Semesterticket zu gefährden, erklärt Axel Bergmann, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion:

Über 42.000 Studenten können derzeit das günstige Semesterticket nutzen. Finanziert wird das Ticket durch einen Anteil vom Semesterbeitrag, den alle zahlen, derzeit 110 Euro pro Semester. Verhandelt wird dies alle zwei Jahren zwischen den den Nahverkehrsunternehmen und den Studentenvertretungen. Nur durch das Solidarprinzip kann das verbundweit gültige Ticket so günstig sein. Ein Abo-Karte für den Verbundraum kostet monatlich 94 Euro ermäßigt, somit mehr als fünf Mal so viel wie das Semesterticket. Selbst die Abo-Monatskarte für Dresden kostet ermäßigt 33 Euro und damit fast doppelt so viel pro Monat.

Das Semesterticket ist ein bundesweit bewährtes, erfolgreiches Modell, dessen Grundlagen nicht fahrlässig gefährdet werden sollten. Die angebliche Wahfreiheit würde vielen Studenten teuer zu stehen kommen. Und statt den öffentlichen Nahverkehr zu stärken, würde der Autoverkehr wieder zunehmen. Das widerspricht allen umweltpolitischen Zielstellungen. Dresden sollte sich als Studentenstadt klar gegen solche Überlegungen aussprechen.

Verantwortung für Europa! Mut zu Demokratie und Kontrolle!

SPD: Wir brauchen eine neue demokratische Ordnung für Europa!

Die Krise spitzt sich weiter zu. Auch das jüngste Rettungspaket – 100 Milliarden für spanische Banken – kann die Lage nicht beruhigen. Ursache ist die mutlose Politik der Koalition und ihre falsche Analyse der Krise. Es ist Zeit für eine ehrliche und umfassende Lösung.

„Schulden-Sozialismus“, die SPD wolle deutsches Steuergeld für „Pleite-Griechen“ verpulvern, ereifern sich Teile von FDP und die CSU. Dabei ist es die Bundesregierung, die seit Monaten eine Vergemeinschaftung europäischer Schulden vorantreibt. Heimlich und ohne demokratische Kontrolle: über die Europäische Zentralbank.

  • Merkel glaubt, dass es sich ausschließlich um eine Staatsschulden-Krise handelt. Das ist aber nur ein Teil der Wahrheit. Gravierender sind die mangelnde Regulierung der Finanzmärkte und die unzureichende Koordinierung der Wirtschafts- und Finanzpolitik in Europa.
  • Darum kommt die Regierung zu falschen Schlüssen. Das Drehen an der Sparschraube reicht nicht. Und die Folgen dieser Fehleinschätzungen sind dramatisch: Für die Menschen in den südlichen Euro-Staaten, deren Konjunktur abgewürgt wird. Die europäische Wirtschaft gerät in einen Abwärtsstrudel, langfristig auch die deutsche.

Die Koalition hat die Krise nicht verstanden. Nur politischer Mut bringt die Lösung.

  • EINE NEUE DEMOKRATISCHE ORDNUNG FÜR EUROPA:


Gemeinsame Wirtschafts- und Finanzpolitik! So lassen sich die Haushalte der Euro-Staaten wirksam kontrollieren. Erst dann können Anleihen gemeinschaftlich abgesichert werden, für einen begrenzten Teil der Schulden und mit klaren Vorgaben zu deren Abbau. Damit Finanzmärkte nicht mehr ganze Staaten mit ihren Menschen zur Geisel von Spekulation machen.
Sozialer Ausgleich und mehr Demokratie! Das Europa der Märkte muss zu einem Europa der Menschen werden. Wir brauchen einen neuen Anlauf für einen demokratischen Verfassungskonvent. Dessen Ergebnis muss dann von den Menschen bestätigt werden.
Ein Europa der Gerechtigkeit! Wer spekulieren will, soll für Risiken selber haften – und Steuern zahlen. Banken müssen auch pleite gehen können. Darum ist die SPD die treibende Kraft für die Spekulantensteuer in Europa und für eine umfassende Reform des Banken-Sektors.
Wachstum und Beschäftigung! Dafür hat die SPD bei den Verhandlungen um den Fiskalpakt gesorgt. Ohne solche Impulse führt einseitiges Sparen und Kürzen in die Rezession.

Wir brauchen ein Europa der Menschen, nicht der Märkte – SPD!

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