Ortsbeirätin Ingrid Buckram fragte auf Bürgerforum nach
(Plauen) Bauarbeiten zum Hochwasserschutz sollen im Sommer dieses Jahres an der Weißeritz beginnen. Dies teilte Thomas Jakob vom Umweltamt kürzlich bei einem Bürgerforum der Initiative Plauen mit. In Altplauen sei eine der kritischsten Stellen des Flusses, was die Hochwassergefahr betrifft, sagte Jakob. Geplant sei hier, das Flussbett zu vertiefen und Ufermauern zu erhöhen. Der Bau an den Mauern sei mit dem Denkmalschutz abgestimmt. Die Brüstung soll 90 Zentimeter hoch werden.
„Wie kann künftig verhindert werden, dass so viel Treibgut auf der Weißeritz anfällt, wie bei der Flut im Jahr 2002“, fragte die Plauener Ortsbeirätin Ingrid Buckram (SPD). Dieses Treibgut stammte damals von einem Hangrutsch in der Nähe des Felsenkellers, sagte Thomas Jakob. Diese Fläche sei jetzt gesichert worden. In der Diskussion war auch immer die sogenannte „Begehbarkeit“ des Flusses. Plauener wollen die Weißeritz so nah wie möglich erleben können. Dies sei problematisch, erklärte der Vertreter des Umweltamtes. Würde der nahe Zugang zum Flussufer erlaubt, könne unter Umständen bei Hochwasser der Rückweg abgeschnitten werden. Deshalb habe die Landestalsperrenverwaltung entschieden, keine Treppen oder andere Zugänge zur Weißeritz zu bauen. Böschungen sollen an einzelnen Stellen angelegt werden.
Sieben Millionen Euro Gesamtkosten sind für den Hochwasserschutz an der Weißeritz eingestellt worden. Zwei Millionen Euro trägt die Landeshauptstadt.
Autor: MaxKleinhenz (Seite 43 von 54)
Auf zu sauberen Ufern
Mit dem Plakat „Auf zu sauberen Ufern“ wirbt die Stadt ab 3. März für die 14. Elbwiesenreinigung am 4. April. Sollte die Aktion wetterbedingt an diesem Tag nicht möglich sein, wird sie auf den 25. April verschoben.
Alle Dresdnerinnen und Dresdner sind aufgerufen, sich auch in diesem Jahr zahlreich daran zu beteiligen. Insbesondere Schulklassen, Vereine und andere Gruppen sind willkommen und werden um Mithilfe gebeten. Interessierte Gruppen von zehn oder mehr freiwilligen Helfern sollten ihre Teilnahme möglichst bis Mitte März den jeweiligen Ortsämtern oder dem Amt für Stadtgrün und Abfallwirtschaft (Telefon 4 88 96 33) ankündigen.
Aller Helfer erhalten einen Imbiss.
Gereinigt werden die rechtselbischen Ufer
- in Pieschen/Mickten am Pieschener Winkel,
- von der Albertbrücke bis zur Baustelle Waldschlößchenbrücke und davon bis zur Einmündung des Mordgrundbaches bzw. des Heilstättenweges und
- vom Körnergarten bis zur Fähre Pillnitz.
Linkselbisch zu säubern sind die Gebiete zwischen
- der Carolabrücke und dem Blauen Wunder,
- den Tolkewitzer Elbwiesen (am Friedhof) und Laubegast (Zur Bleiche),
- der Schiffswerft Laubegast und der Fähre Kleinzschachwitz bis in Höhe Zschieren und
- das Altelbarmgebiet in Laubegast.
Die genauen Stellplätze werden rechtzeitig in der Tagespresse bekannt gegeben. Großzügig unterstützt wird die 14. Elbwiesenreinigung von
- Stadtentwässerung Dresden
- Deutsches Rotes Kreuz KV Dresden,
- Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
- AMD,
- DREWAG,
- Dresdner Verkehrsbetriebe
- Anglerverband „Elbflorenz“ Dresden e.V. und
- Stadtreinigung Dresden.
Die Unterstützung durch weitere Firmen ist jederzeit willkommen. (Pressemitteilung der Stadt Dresden vom 27. Februar 2009)
Stadtrats-Kandidat Pallas setzt sich für Wiedereröffnung einer Stadtteilbibliothek ein
(Dresden/ Zschertnitz) Ihr Bedauern über die ersatzlose Schließung des Kreativstudios Zschertnitz bringt die SPD aus Dresden-Plauen zum Ausdruck. Die Außenstelle der Jugend&KunstSchule sowie die Galerie Kleines Einhorn werden zur Zeit geräumt und vorläufig bis zur Eröffnung eines zentralen Standortes im Schloss Albrechtsberg untergebracht.
Der SPD-Stadtrats-Kandidat Albrecht Pallas sagte dazu: „Aus Sicht der Jugend&KunstSchule mag es richtig sein, durch einen zentralen Standort für ein größeres Publikum zugänglich zu sein. Allerdings ist die Schließung des Kreativstudios für die Menschen in Zschertnitz eine Katastrophe.“ Der Plauener SPD-Chef Hilmar Günther ergänzt: „In dem Stadtteil gibt es nun keinerlei kulturelle Bildungsangebote mehr. Für werktätige Eltern im Dresdner Süden ist es doch ein erheblicher zeitlicher Aufwand, ihre Kinder zu einem Bastelkurs ins Schloss Albrechtsberg zu fahren. Die meisten Kinder können solche Angebote dann nicht mehr nutzen.“
Die Plauener SPD hatte sich noch im Sommer beim Kulturamt dafür eingesetzt, das Kreativstudio erst dann zu schließen, wenn für einige Kursangebote, wie das Tanzen und die Kinder- und Jugendgalerie, ein neuer Standort in Zschertnitz oder in benachbarten Stadtteilen gefunden wurde. Die Sozialdemokraten wollen nun die Wiedereröffnung der Zschertnitzer Stadtteilbibliothek erreichen. Polizist Pallas dazu: „Wir dürfen keinen Stadtteil vergessen! Gerade für junge Menschen ist es wichtig, dass ihnen vor Ort niedrigschwellige kulturelle Angebote gemacht werden. Jetzt muss die Politik in Dresden den Mut haben, eine fehlerhafte Entscheidung, wie die Schließung der Bibliothek, rückgängig zu machen.“
Kontakt:
Albrecht Pallas
Tel.: 0174-3167310
Albrecht.pallas@gmx.de
www.albrechtpallas.de
Plauener Sozialdemokraten stellen Kandidaten vor
Am vergangenen Samstag, 24. Januar, wählte eine Vollversammlung der Dresdner SPD ihre Kandidaten für die Bundestags-, die Landtags- und die Stadtratswahl 2009. In einem 8-stündigen Sitzungs-Marathon wurden 29 Wahlgänge absolviert.
„Wir haben überzeugende Frauen und Männer, die für die SPD antreten“, resümiert die SPD- Vorsitzende Sabine Friedel. „Mich haben die Vorstellungsreden beeindruckt: So viele interessante Persönlichkeiten, jede mit einem ganz eigenen Blickwinkel und Hintergrund; aber alle gemeinsam für eine soziale Politik in Stadt, Land und Bund – das zu erleben, war ein schönes Gefühl.“ Diese Männer und Frauen kandidieren im Ortsamt Plauen: Für die Bundestagswahl, am 27. September 2009 tritt an: Frau Dr. Marlies Volkmer, Ärztin, Mitglied des Bundestages, im Wahlkreis 160 www.marlies-volkmer.de Für die Landtagswahl, am 30. August 2009 tritt an: Albrecht Pallas, Polizeibeamter, Mitglied im Kriminalpräventiven Rat der Stadt Dresden, im Wahlkreis 43 www.albrechtpallas.de Für die Stadtratswahl, am 07. Juni 2009 treten an: Im Wahlkreis 2 (Plauen, Südvorstadt, Wilsdruffer Vorstadt, Seevorstadt, Friedrichstadt)
- 1 Wilm Heinrich
- 2 Anja Reck, Tagesmutter, parteilos
- 3 Andreas Ernst, Student
- 4 Ingrid Buckram, Rentnerin
- 5 Matthias Ketzer, Rechtsanwalt
- 6 Dipl.-Ing. Heike Wieghardt, Angestellte im öffentlichen Dienst
- 7 Harald Baumann-Hasske, Rechtsanwalt
- 8 Dipl.-Ing. Christine Fuhrmann, Rentnerin, parteilos
- 9 Wilhelm Goller, Schulleiter im Ruhestand
Im Wahlkreis 11 (Coschütz/Gittersee, Kleinpestitz, Mockritz, Kaitz, Gostritz, Räcknitz/Zschertnitz, Leubnitz-Neuostra, Torna)
- 1 Albrecht Pallas, Polizeibeamter
- 2 Marlen Hupke, Diplom-Psychologin
- 3 Dr. Hilmar Günther, Pfarrer im Ruhestand
- 4 Dana Frohwieser, wissenschaftliche Mitarbeiterin
- 5 Dr. rer. pol. Udo Broll, Hochschullehrer, parteilos
- 6 Eberhard Lösch, Rentner
- 7 Marcel Sauerbier, Student
- 8 Erik Zimmermann, Student
- 9 Frederik Rudolph, Student
SPD nominiert am 24. Januar ihre Bewerber
(Dresden, Plauen) Der Polizist Albrecht Pallas will im Juni in den Dresdner Stadtrat gewählt werden. Der Sohn des früheren Plauener Ortsamtsleiters Heribert Pallas ist einer von hundert Kandidaten, die von ihren Ortsvereinen nominiert worden sind und am 24. Januar auf der Wahlkonferenz der Dresdner SPD aufgestellt werden wollen.
Der Sozialdemokrat Pallas will als Spitzenkandidat der SPD im Wahlkreis 11 (Coschütz-Gittersee, Kleinpestitz, Zschertnitz, Räcknitz, Leubnitz-Neuostra, Kaitz, Mockritz) antreten. Im zweiten Plauener Wahlkreis 2 (Südvorstadt, Plauen, Altstadt, Friedrichstadt) stellt sich der SPD-Stadtrat und Pressesprecher des Staatsschauspiels wieder zur Wahl.
Kontakt: Albrecht Pallas (0174 – 3167310)